Der kleine Santiago hat einen merkwürdigen Spielgefährten, einen Walfisch, der sich ganz klein und riesengroß machen kann, je nachdem der Junge es ihm befiehlt. Nachts schläft der Walfisch, zu Daumengröße zusammengeschrumpft, im Wasserglas auf dem Nachtisch, tagsüber begleitet er Santiago, spielt mit ihm, beschützt ihn und gibt ihm Ratschläge. "Es ist wundervoll, einen Walfisch zu besitzen. Ein Walfisch ist ein Fisch, aber auch eine Insel, ein...
Unterboot, ein Flugzeug, ein Verborgener Schatz und etwas ganz Riesiges." Als Santiago in das Gymnasium eintritt, kommt sein Walfisch zum letzenmal, um dann auf immer zu entschwinden. Adieu Josefine!
Der kleine Santiago hat einen merkwürdigen Spielgefährten, einen Walfisch, der sich ganz klein und riesengroß machen kann, je nachdem der Junge es ihm befiehlt. Nachts schläft der Walfisch, zu Daumengröße zusammengeschrumpft, im Wasserglas auf dem Nachtisch, tagsüber begleitet er Santiago, spielt mit ihm, beschützt ihn und gibt ihm Ratschläge. "Es ist wundervoll, einen Walfisch zu besitzen. Ein Walfisch ist ein Fisch, aber auch eine Insel, ein Unterboot, ein Flugzeug, ein Verborgener Schatz und etwas ganz Riesiges." Als Santiago in das Gymnasium eintritt, kommt sein Walfisch zum letzenmal, um dann auf immer zu entschwinden. Adieu Josefine!